Über mich
Wie kam ich zur Huforthopädie?
Wie bei vielen Gleichgesinnte war der Grund ein Mangel an fähigen und zuverlässigen Hufbearbeitern und eine sich zusehends verschlechternde Hufsituation meiner Pferde.
Sich durch den Dschungel verschiedener Ausbildungsrichtungen zu kämpfen und eine zu finden, die nicht dem Musterhuf hinterherrennt und jedem sachlich und plausibel erklären kann, warum ein Huf so oder so geformt ist und wie er am schonendsten und zum Pferd passend bearbeitet wird, ist nicht leicht.
Zum Glück habe ich einen Tipp bekommen und bin bei der DifHO gelandet. Das Wissen um Huf-und Hufwandmechaniken sowie Anatomie und feine und individuelle Bearbeitung des Hufes, das dort vermittelt wird, ist riesig! Zudem erweitere ich dieses Wissen ständig durch Fortbildungen.
Die Huforthopädie hat keine Grenzen und geht auch mal, für den Laien betrachtet, unkonventionelle Wege.
Die Erfolge bei der Bearbeitung bereits bei meinen eigenen Pferden waren wahnsinnig schön zu sehen und bewogen mich Anfang 2024 dazu, nebenberuflich auch anderen Pferdebesitzern zu helfen!
Diese nebenberufliche Tätigkeit möchte ich möglichst noch sehr lange uns körperschonend ausüben, daher habe ich nur noch begrenzt Kapazitäten für Neukunden.




